Als ich Giorgio traf und ihn eindringlich fragte, warum er mir nichts von dem Vorfall mit meiner Mutter und Schwester erzählt hatte, wirkte er so verlegen wie nie zuvor. Wir waren alle erwachsen, und es gab keinen Grund, mir das Geschehene zu verheimlichen, das ich seiner Mutter unbedingt erzählen wollte. Er begann wirres Zeug zu reden, und anstatt wie sonst mit seinen Taten zu prahlen, leugnete er alles. Er wusste nicht, dass ich ihn vom Fenster aus beobachtet hatte, wie er sich mit meiner Mutter vergnügte, und als er es herausfand, musste er alles zugeben. Mit neuem Hochmut erzählte er mir, wie er die schmutzigen Taten vollbracht hatte, von denen wir als Kinder mit den Müttern des jeweils anderen geträumt hatten. Doch als ich ihn nach dem Grund für sein anfängliches Schweigen fragte, wurde er wieder mürrisch und schwieg. Es brauchte eine weitere halbe Stunde Überredungskunst, bis ich ihn zum Reden brachte, und als er es tat, verschlug mir seine Offenbarung die Sprache. Wie eine betörende Sirene hatte meine Mutter ihn zu einem Dreier überredet, und der Dritte im Bunde war mein Vater. Ich wusste, dass er und meine Mutter in ihrer Jugend viele Tabubrüche erlebt hatten, aber ich war mir sicher, dass er es mittlerweile satt hatte, meine Mutter mit anderen zu teilen. Bei ihrer Begegnung stand zunächst meine Mutter im Mittelpunkt, begierig auf doppelte Penetration. Doch dann lud meine Mutter Giorgio ein, auch mit meinem Vater zu spielen, und er erlebte seine erste bisexuelle Erfahrung. Unter der Anleitung meiner Mutter leckte und lutschte er den Penis meines Vaters, und um ihm zu zeigen, wie sehr er seine Arbeit genoss, ejakulierte er in seinen Mund. Für meine Eltern war dieser Dreier nicht nur eine Gelegenheit zum Vergnügen, sondern auch eine Art „Versicherung“, dass Giorgio, der dafür bekannt war, seinen Freunden von jeder seiner Eroberungen zu prahlen, meine Mutter nicht blamieren würde. Um Giorgios absolutes Schweigen zu gewährleisten, überredete ihn meine Mutter zu etwas, das kein Junge seinen Freunden erzählen wollte, und zum ersten Mal erlebte er die Lust, besessen zu sein. Als er mir alles erzählte, sah ich, wie Giorgios Augen vor Scham tränen, und ich beschloss, ihm zu gestehen, dass auch ich solche Erfahrungen gemacht hatte.