Seidenfäden. Komm, tritt ein in mein Netz. Ich werde dich lehren, Lust zu weben. Ich halte dich von hinten, meine Brust an deinen nackten Rücken gepresst, meine Zähne sanft in die Rundung deines Halses versenke ich. Ich spüre, wie dein Atem stockt, während deine Scham unter meinen Fingern anschwillt und feucht wird, heiß, pulsierend, schon hungrig nach mir. Das Licht durchdringt die Dunkelheit und erhellt jedes Detail: deine prallen Brustwarzen, deinen gewölbten Rücken, deine Lippen, die sich zu einem stummen Stöhnen öffnen. Gib dich vollkommen hin. Es gibt kein Entrinnen, nur Fleisch, das nach mehr Fleisch verlangt, dunkles, feuchtes Verlangen. Hier, in meinem Netz verstrickt, werde ich dich langsam, tief nehmen, bis du zitterst und fliegst, während ich dich mit reiner, intensiver Lust erfülle.