„Onkel Giorgio“ besuchte u 
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DEUTSCHLAND

Description: „Onkel Giorgio“ besuchte uns oft, wenn mein Vater nicht da war, manchmal auch spät. Eines Abends waren meine Schwester und ich schon im Bett, als er ankam, und natürlich spähte ich sie nach einer Weile aus. Drei Wochen waren vergangen, seit mein Vater weg war, und er wusste, dass sie nach all den Tagen „Gesellschaft“ brauchte. Sie ließ sich sofort von ihm küssen, und als er die Träger ihres Unterkleids herunterzog und ihre Brüste entblößte, griff sie sofort nach seinem Hosenschlitz und befreite, nachdem sie ihn geöffnet hatte, seinen großen Penis. Sie beugte sich vor und nahm ihn kurz in den Mund, dann stand sie auf und schlängelte sich ins Schlafzimmer, dicht gefolgt von ihm. Sie schlossen die Tür nicht einmal, sondern ließen sie nur zu, sodass ich alles sehen konnte. Vielleicht sollte ein Sohn seine Mutter bei manchen Dingen nicht sehen, aber was ich in jener Nacht sah, löste Gefühle in mir aus, die ich nicht beschreiben kann. Eifersucht, Erregung, Verlangen. Während ich sie beobachtete, gab es Momente, in denen ich sie nicht mehr als Mutter, sondern als Frau sah und ich an seiner Stelle sein wollte; in anderen Momenten, als ich ihr Luststöhnen hörte, fühlte ich mich zu diesem Schwanz hingezogen und erlebte zum ersten Mal jene Begierden, von denen ich damals noch gar nicht wusste, dass ich sie in mir verbarg.
„Onkel Giorgio“ besuchte uns oft, wenn mein Vater nicht da war, manchmal auch spät. Eines Abends waren meine Schwester und ich schon im Bett, als er ankam, und natürlich spähte ich sie nach einer Weile aus. Drei Wochen waren vergangen, seit mein Vater weg war, und er wusste, dass sie nach all den Tagen „Gesellschaft“ brauchte. Sie ließ sich sofort von ihm küssen, und als er die Träger ihres Unterkleids herunterzog und ihre Brüste entblößte, griff sie sofort nach seinem Hosenschlitz und befreite, nachdem sie ihn geöffnet hatte, seinen großen Penis. Sie beugte sich vor und nahm ihn kurz in den Mund, dann stand sie auf und schlängelte sich ins Schlafzimmer, dicht gefolgt von ihm. Sie schlossen die Tür nicht einmal, sondern ließen sie nur zu, sodass ich alles sehen konnte. Vielleicht sollte ein Sohn seine Mutter bei manchen Dingen nicht sehen, aber was ich in jener Nacht sah, löste Gefühle in mir aus, die ich nicht beschreiben kann. Eifersucht, Erregung, Verlangen. Während ich sie beobachtete, gab es Momente, in denen ich sie nicht mehr als Mutter, sondern als Frau sah und ich an seiner Stelle sein wollte; in anderen Momenten, als ich ihr Luststöhnen hörte, fühlte ich mich zu diesem Schwanz hingezogen und erlebte zum ersten Mal jene Begierden, von denen ich damals noch gar nicht wusste, dass ich sie in mir verbarg.

Datum: 13-05-2026 09:55:07
FabiolaeRoby

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Eccitanti i tuoi racconti, una vita passata tra le corna avatar Chi ha il vizio di spiare scopre cose e situazioni che chi non spia non saprà mai............


Xgiox978
20-05-2026 12:43:08

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peccato non vederla...davvero


Pibigas1
13-05-2026 14:41:56

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Ciao complimenti mi piacerebbe conoscerti meglio scrivimi su tele gram Mar81G


lord81
13-05-2026 12:56:53

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. Ambasciatoritalico


AmbasciatorItalico
13-05-2026 11:46:10

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L'aveva molto più grosso di tuo padre? avatar Si.


Stefh75
13-05-2026 11:00:56

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Sono sicuro che tuo padre lo sapesse e non gli dispiaceva.


gattineri
13-05-2026 10:39:42

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Eccitante…. Le mostri anche? Mio t.g MatBrM


Monello
13-05-2026 10:17:19

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....tutto molto interessante e...eccitante...


griso
13-05-2026 10:11:20

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Finisci il racconto... Prelude sviluppi molto speciali


lory1972
13-05-2026 10:05:14


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