Eines Tages, als wir im Strandhaus von Fabiolas Eltern wohnten, öffnete meine Schwiegermutter die Tür zu unserem Schlafzimmer und sah mich nackt auf dem Boden liegen, wie ich mich ihrer Tochter unterwarf. Sie schloss die Tür wortlos wieder, und nach anfänglicher Verlegenheit fasste Fabiola sich ein Herz und ging zu ihr. Als sie zurückkam, erzählte sie mir, ihre Mutter habe ihr gesagt, sie sei stolz auf sie, weil sie das geschafft hatte, was ihr selbst verwehrt geblieben war: einen Mann zu unterwerfen. Sie gestand, dass sie sich ihr Leben lang von Männern ausgenutzt gefühlt hatte und dass sie froh war, wenigstens ein anderes Leben zu führen. Von diesem Tag an war ich ein ständiges Gesprächsthema.