Dienstag, 2. Dezember Dienstag, der 2. Dezember. Wir haben gerade richtig heftiges Cuckolding. Ein Arbeitstermin außerhalb der Stadt bietet uns eine super Gelegenheit, uns alle so richtig in Stimmung zu bringen. Also schlage ich meiner Frau vor, dass wir eine schöne Cuckolding-Session mit ihrem Freund veranstalten. Sie lässt sich nicht zweimal bitten und ist sofort einverstanden. Sie schreibt ihm: „Ich habe den ganzen Tag Zeit.“ Sie sagt nichts, und ich sage ihr, dass ich gar nicht wissen will, wann sie da ist. Ich denke insgeheim, dass sie sich wie immer in der Mittagspause treffen werden, und ich gehe davon aus, dass ich zu der Zeit arbeiten werde. Um 8:10 Uhr bin ich am Bahnhof, gehe los, wir schreiben uns ein paar Liebesnachrichten, dann herrscht kurz Stille. Dann bekomme ich eine Nachricht, ein Emoji, ein feuriges Herz, das sie mir normalerweise schickt, wenn sie geil ist. Ich verstehe alles und hake nach. Sie fragen, ob sie schon bei ihm ist. Ja, es stimmt alles, meine Frau hat sich verabredet, den ganzen Tag mit ihm zu verbringen. Ich schwöre, ich war geschockt, damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Ich im Zug, sie im Bett eines anderen Mannes. Sie gestand mir, dass sie die ganze Situation wahnsinnig erregt hatte; die Tatsache, dass ich alles wusste, dass sie mich auf dem Laufenden hielt, sei mental befriedigend gewesen, sagte sie. So verlief der Tag: Ich fuhr früh los und kaufte mir zwei Stunden vor meiner planmäßigen Rückfahrt am Bahnhof ein Ticket, um zu ihr zurückzufahren. Es war ein unvergesslicher Sex; sie zeigte mir alle Stellungen, die sie ausprobiert hatten, und alles, was sie zueinander gesagt hatten, und schließlich, wie sie ihn in ihrem Mund zum Orgasmus brachte. Ich bin stolz darauf, so eine freizügige Frau geheiratet zu haben. P.S.: Meine Frau steht immer noch auf diesen Kerl, aber nicht auf mich; er will nichts mehr mit mir zu tun haben.